Über Aurentix
Werkstattsoftware, die für die Schweiz gebaut ist — nicht für die Schweiz übersetzt.
Wofür wir es bauen
Aurentix ist für Garagen und Fahrzeughändler in der Schweiz gemacht. Das ist keine Zielgruppenbeschreibung, sondern eine Bauentscheidung: die Dinge, an denen eine internationale Lösung scheitert, sind bei uns der Normalfall.
- Die MFK-Frist rechnet nach Artikel 33 der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge — fünf Jahre, dann drei, dann alle zwei. Nicht nach einer Faustregel.
- Rechnungen tragen den Schweizer QR-Zahlteil mit Referenz, und der Bankauszug wird im ISO-20022-Format wieder eingelesen.
- Die Lohnbuchhaltung kennt AHV, BVG, UVG und die Quellensteuer — samt den Deklarationen, die am Jahresende verlangt werden.
- Belege, Buchhaltung und Mehrwertsteuer folgen dem Schweizer Kontenrahmen.
Wie wir arbeiten
Was gebaut wird, entsteht aus Fällen, die in einem Betrieb wirklich vorgekommen sind — nicht aus einer Funktionsliste. Und was nicht fertig ist, versprechen wir nicht: eine Funktion, die im Handbuch steht und in der Software fehlt, kostet mehr Vertrauen, als sie je gebracht hätte.
Der Umstieg
Kein Betrieb fängt bei null an. Fahrzeuge, Kundschaft, Verträge und offene Posten kommen aus dem bisherigen System mit — auch aus solchen, die keine Schnittstelle haben. Wir sehen uns die Ausgabedateien an und bauen die Übernahme darauf; was dabei nicht eindeutig zuzuordnen ist, melden wir, statt es zu raten.
Wo Ihre Daten liegen
Wer dahinter steht
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