Marktlage 2026

Ein Markt unter Druck.
Aurentix ist die Antwort.

Der Schweizer Automarkt fand 2025 seinen Tiefpunkt und erholt sich 2026 nur zaghaft: Die Elektrifizierung beschleunigt, das Agenturmodell drückt die Händlermargen, und der Wertzerfall bei Elektro-Occasionen macht jeden Standtag teuer. Wer jetzt Prozesse digitalisiert und Standzeiten verkürzt, sichert seine Liquidität.

Die Zahlen 2025/2026

Keine Meinungen — nachprüfbare Marktdaten aus Schweizer Quellen.

+3.0%

Neuwagen: fragile Erholung

Im 1. Halbjahr 2026 wurden 116'584 neue Personenwagen zugelassen — 3,0% mehr als im schwachen Vorjahr. auto-schweiz bezeichnet die Erholung ausdrücklich als fragil und konjunkturabhängig.

Quelle: auto-schweiz, 1. Halbjahr 2026
36.3%

Steckerfahrzeuge auf der Überholspur

BEV und Plug-in-Hybride erreichen im 1. Halbjahr 2026 zusammen 36,3% Marktanteil — knapp hinter den Hybriden (36,5%). Reine Elektroautos legten um 20,2% zu, Benziner und Diesel kommen zusammen noch auf 27,2%.

Quelle: auto-schweiz, 1. Halbjahr 2026
−8.3%

Wertzerfall bei E-Occasionen

Der inserierte Durchschnittspreis gebrauchter Elektrofahrzeuge sank innert Jahresfrist um 8,3% auf CHF 43'549. Jeder zusätzliche Standtag frisst hier reale Marge.

Quelle: AutoScout24 / SDA, Januar 2026
4–7%

Marge im Agenturmodell

Wo Händler früher eine eigene Handelsmarge kalkulierten, bleibt im Agenturmodell oft nur eine fixe Vermittlungsprovision von 4–7%. Der AGVS beobachtet die Entwicklung mit Sorge.

Quelle: Branchenanalysen / AGVS, 2025/2026
Die Schmerzpunkte

Was das für Ihren Betrieb heisst

Margendruck durch das Agenturmodell

Im klassischen Handel bleiben nach Personal, Miete und Lagerfinanzierung oft nur wenige Prozent Nettomarge. Das Agenturmodell verschiebt Preishoheit und Marge zum Hersteller — der Betrieb muss die Differenz über tiefere Prozesskosten hereinholen.

Standtage werden zum Cash-Burn

Bei Elektro-Occasionen fällt der Wert schneller als bei jedem anderen Antrieb. Jede Woche im Hof kostet real Geld — schneller Umschlag statt langer Standzeit entscheidet über die Rendite.

Schadeninflation in der Werkstatt

Sensoren und Kameras in Frontscheiben und Stossfängern verteuern Reparaturen spürbar: Ein Scheibenersatz mit Kalibrierung der Assistenzsysteme kostet deutlich mehr als früher. Die Versicherer sprechen offen von Schadeninflation.

Administrativer Überhang frisst die Marge

Manuelle Datenpflege auf mehreren Plattformen, doppelte Erfassung, Papierarchiv: Genau dort verschwindet die Zeit, die bei dünnen Margen am teuersten ist.

Die Antwort

Wie Aurentix darauf antwortet

Nicht mehr Werkzeuge — weniger. Ein System, das die Prozesskosten dort senkt, wo der Markt sie am härtesten bestraft.

Marketplace & Händlernetz

Fahrzeuge mit einem Klick ins Schweizer Händlernetz — oder ein gesuchtes Modell finden, bevor Sie auf teuren Portalen inserieren. Kürzere Standzeiten, direkter Draht, keine Portalgebühren.

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Auri — KI im Hintergrund

Belege und Fahrzeugdaten werden automatisch erkannt und strukturiert. Weniger manuelle Erfassung, weniger Papierarchiv — die Prozesskosten sinken dorthin, wo dünne Margen sie verlangen.

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Quellen

  • auto-schweiz — Neuwagenmarkt Schweiz: Jahresbilanz 2025 und Zahlen 1. Halbjahr 2026.
  • auto-schweiz — Halterwechsel / Occasionsmarkt, Stand September 2025.
  • AutoScout24 / SDA — Preisentwicklung Occasionen und Elektrofahrzeuge, Januar 2026.
  • Comparis — Auswertung von über 300'000 Schadenfällen zur Schadeninflation, November 2025.
  • AXA Schweiz — Fahrzeugbestand, Glasschaden und Reparaturkosten, 2025/2026.
  • AGVS / AUTO&Wirtschaft — Agenturmodell im Schweizer Autohandel.

Die Marktdaten dienen der Einordnung und werden laufend aktualisiert. Stand: 2026.

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